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Orbiloc Dual Safety Light
Das Orbiloc Safety Light duerfte eines der stabilsten und flexibelsten Sicherheitslichter fuer Hunde auf dem Markt sein. Dank einer superstarken LED ist es bis zu 5km weit sichtbar.
Orbiloc Safety Light

H2O4K9 Flasche
H20 for K9 bietet eine leichte, stabile Flasche aus rostfreiem Edelstahl mit einem integrierten Napf aus Kunststoff. Der Deckel ist ergonomisch so geformt, dass der Hund bequem aus ihm trinken kann. Nach dem Trinken laesst sich der Rest des Wassers leicht aus dem Napf wieder in die Flasche zurueckfuellen.
H2O4K9 Flasche

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Einsatzübung mit der BRK RHS Kitzingen

Hi,
wir haben zusammen mit der RHS des BRK Kitzingen eine Einsatzübung durchgeführt. Dabei galt es in einem 6 Quadratkilometer großen Waldbegiet 4 vermisste Personen zu finden. Nach ca. 3 Stunden haben wir alle Vermissten aus dem Wald geborgen und versorgt.

MFG Markus

Mittwoch, 22.11.2006, 18:26

News des ICRC

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) sowie derzeit 185 anerkannte nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Alle diese Organisationen sind voneinander rechtlich unabhängig und innerhalb der Bewegung durch gemeinsame Grundsätze, Ziele, Symbole, Statuten und Organe miteinander verbunden.

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) sowie derzeit 185 anerkannte nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Alle diese Organisationen sind voneinander rechtlich unabhängig und innerhalb der Bewegung durch gemeinsame Grundsätze, Ziele, Symbole, Statuten und Organe miteinander verbunden. Die weltweit gleichermaßen geltende Mission der Bewegung, unabhängig von staatlichen Institutionen und auf der Basis freiwilliger Hilfe, ist der Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde sowie die Verminderung des Leids von Menschen in Not, ohne Ansehen von Nationalität und Abstammung oder religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten der Betroffenen und Hilfeleistenden.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz besteht aus bis zu 25 Schweizer Staatsbürgern und ist die einzige Organisation, die im Humanitären Völkerrecht erfasst und als dessen Kontrollorgan genannt ist. Es ist neben dem Heiligen Stuhl und dem Souveränen Malteser-Ritterorden eines der wenigen originären nicht-staatlichen Völkerrechtssubjekte. Seine ausschließlich humanitäre Mission ist der Schutz von Leben und Würde der Opfer von Kriegen und innerstaatlichen Konflikten. Sie basiert auf den Prinzipien der Unparteilichkeit, Neutralität und Unabhängigkeit.

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften koordiniert innerhalb der Bewegung die Kooperation zwischen den nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Auf internationaler Ebene leitet und organisiert sie, in Zusammenarbeit mit den nationalen Gesellschaften, Hilfsmissionen nach nicht kriegsbedingten Notsituationen wie zum Beispiel Naturkatastrophen und Epidemien.

Die nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sind Organisationen in fast allen Ländern der Welt, welche jeweils in ihrem Heimatland im Sinne des Humanitären Völkerrechts sowie der Statuten der Internationalen Bewegung tätig sind. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten können sie darüber hinaus weitere humanitäre Aufgaben wahrnehmen, die nicht unmittelbar durch völkerrechtliche Bestimmungen oder die Prinzipien der Bewegung vorgegeben sind.

Die weit verbreitete Bezeichnung Internationales Rotes Kreuz und die Abkürzung IRK sollten nach Möglichkeit nicht verwendet werden, da es eine Organisation mit diesem Namen nicht mehr gibt und diese Bezeichnungen zu Verwirrungen bei der Unterscheidung zwischen dem IKRK und der Föderation führen können.

 

Quelle: WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung

Montag, 13.11.2006, 21:09

BRK Rettungshundestaffeln auf Google Earth

Wir haben auf einer THW Seite eine wirklich coole Sache gefunden, alle THW Gruppen usw. über eine Google Earth KML Datei und mir gedacht, das will ich auch haben: http://www.rescue-dogs.de/downloads/BRK_Rettungshunde_09_11_2006.zip

Wir haben auf einer THW Seite eine wirklich coole Sache gefunden, alle THW Gruppen usw. über eine Google Earth KML Datei und mir gedacht, das will ich auch haben:

http://www.rescue-dogs.de/downloads/BRK_Rettungshunde_09_11_2006.zip

Das einzige was ihr noch braucht ist die Google Earth Software als freien Download über http://earth.google.de/download-earth.html zu erhalten. Wir werden von zeit zu Zeit die KML Datei aktualisieren, geben dass dann aber noch bekannt. Also noch viel Spaß.

MFG Markus

Donnerstag, 09.11.2006, 22:31

9. Gemeinsames Trümmertraining

Hi ihr,
wir haben an diesem Sonntag zusammen mit den BRK Rettungshundestaffeln aus Kitzingen auf einem Trümmergelände in Dettelbach bei Kitzingen trainiert. Aus den jeweiligen Staffeln sind die Trümmerteams und die, die es mal werden wollen zusammengekommen und haben bei wunder schönem Wetter in einer Alten Fabrikhalle trainiert.

MFG Markus

Dienstag, 24.10.2006, 20:59

News der UN (OCHA und GDACS)

Wir haben jetzt auf unserer Website die News der UN

Wir haben jetzt auf unserer Website die News der UN:

OCHA: http://www.rescue-dogs.de/Rettungshunde/Aktuelles/relief
As part of the Secretary-General\'s programme of reform in 1998, DHA was reorganized into the Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, OCHA. Its mandate was expanded to include the coordination of humanitarian response, policy development and humanitarian advocacy.

GDACS: http://www.gdacs.org/index.asp
http://www.rescue-dogs.de/Rettungshunde/Aktuelles/gdacs
The Global Disaster Alert and Coordination System provides near real-time alerts about natural disasters around the world and tools to facilitate response coordination, including news, maps and V.OSOCC.

Mittwoch, 18.10.2006, 14:42

BRK Rettungshunde Eignungstest in Rosenheim

Hi all,
wir waren an diesem Samstag mit einigen anderen Rettungshundestaffeln zu Gast bei der Rettungshundestaffel des BRK Rosenheim. Zwei unserer Hundeführer haben den Rettungshunde Eignungstest abgelegt und beide mit Bravour bestanden, an dieser Stelle möchte ich Petra mit Rocca und Bessie mit Emma ganz herzlich zu den hervorragenden Leistungen gratulieren.

MFG Markus

Samstag, 14.10.2006, 20:56

Landeslager 2006 & 25 Jahre Rettungshunde in Bayern

Hallo,
während den Vorbereitungen zum Landeslager der BRK Rettungshunde 2006 wurden die Rettungshunde des BRK am Freitag zu einem Trümmereinsatz bei uns "um die Ecke" in Lehrberg alarmiert. Trotz dieser erschwerten Bedingungen und einer stark dezimierten Crew mussten wir den über 200 Rettungshundeführer aus ganz Europa nicht absagen und konnten mit einem etwas verschmälertem Programm das Wochenende bewältigen.
An dieser Stelle wollen wir noch beim Technischen Dienst und natürlich unserer Küchen Crew (ich glaube so gut sind wir bei einer DRK Veranstaltung noch nie verköstigt worden) danken, sowie bei der SEG Kitzingen die am Freitag eingesprungen ist und uns tatkräftig beim Lageraufbau unterstützt hat und allen anderen die beim gelingen dieses Lagers beteiligt waren.
Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Staatsforsten Bayern (http://www.baysf.de/de), die uns seit Jahren Trainingsgebiete in ihren Wäldern kostenfrei zur Verfügung stellen.

MFG Markus

Sonntag, 24.09.2006, 20:20

Gasexplosion in Lehrberg

Hallo,
am Freitag morgen ist in Lehrberg bei Ansbach ein Haus bei einer Gasexploasion eingestürzt. Es waren Rettungshunde der BRK Rettungshundestaffeln Würzburg, Kitzingen und Ansbach sowie THW Rettungsunde aus Sulzbach-Rosenberg im Einsatz. Die 5 Rettungshundeteams des BRK wurden Freitag morgen kurz nach 9 alarmiert und waren bis Samstag morgen nach 3 Uhr abwechselnd im Einsatz.

Leider konnten die Helfer nur noch 5 Tote bergen.

Markus

Quelle: http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0609/22-gasexplosion/index.xml

 

Lehrberg trauert um Explosionsopfer

Nach der Gasexplosion im mittelfränkischen Lehrberg mit fünf Toten und vielen Verletzten sind die Bergungs- und Aufräumarbeiten am Sonntag weitgehend abgeschlossen worden. Nun konzentrieren sich die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Unglücksursache. Mit Ergebnissen sei aber frühestens in ein paar Tagen zu rechnen.

Bei der Explosion eines Flüssiggastanks in einer Bäckerei waren am Freitagmorgen die 71-jährige Seniorchefin des Betriebs, deren 41-jähriger Sohn, ein 34-jähriger angestellter Bäcker, eine 34 Jahre alte Verkäuferin und eine 17-jährige Auszubildende ums Leben gekommen. Von den 16 Verletzten schweben noch immer zwei in Lebensgefahr.

 

Angehörige werden psychologisch betreut

Der Seniorchef der Bäckerei überlebte die Explosion schwer verletzt. Die Angehörigen der Toten werden psychologisch betreut. Der Sachschaden geht nach Polizeiangaben in die Millionen, die Aufräumarbeiten werden sich über Tage hinziehen. Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber sprach an der Unglücksstelle den betroffenen Bürgern sein Mitgefühl aus. "Es ist erschreckend zu sehen, wie schnell so ein Unglück Leid über Familien bringen kann", sagte Stoiber. Man werde in der nächsten Woche im Kabinett darüber beraten, wie man den Familien und dem Ort helfen könne.

 

Blumen und Abschiedszettel

Mit Blumen am Unglücksort drückten die Bürger von Lehrberg am Wochenende ihre Anteilnahme aus. Fünf Sonnenblumen erinnerten an die fünf Opfer. Auf einem Zettel stand "Ohne euch wird Lehrberg nie wieder so sein, wie es einmal war." Der evangelische Pfarrer von Lehrberg, Rudolf Keller bemühte sich, den Bürgern Trost zu spenden. Das Unglück zeige, dass "das, was eben noch wie Gottes Segen aussah, schon im nächsten Moment in Schutt und Asche liegen kann". Aber Gott lasse nicht zu, dass die Menschen ohne Hilfe blieben, so Keller im Sonntagsgottesdienst.

 

Mehrere tausend Liter Flüssiggas

Die Feuerwehr war am Freitagmorgen gegen 8.00 Uhr alarmiert worden, weil Anwohner Gasgeruch festgestellt hatten. Als die Rettungskräfte die Tanks neben dem Gebäude inspizierten, ging einer der Behälter, die mit mehreren tausend Litern Flüssiggas gefüllt waren, in die Luft. Der Explosion folgte eine Stichflamme, die auf die Bäckerei übergriff. Der Feuerwehr gelang es, die Explosion eines zweiten Gastanks auf einem Lastwagen durch Kühlen zu verhindern. Nach Warnungen des Technischen Hilfswerks vom Samstag, wonach von dem Tank nach wie vor Explosionsgefahr ausginge, wurden mehrere umliegende Häuser geräumt. Nachdem ein Kran den Lkw aufgerichtet hatte, konnte jedoch dessen Tankstutzen abgedichtet und der Tank geleert werden.

 

Kreisbrandrat: Explosion ereignete sich während Reparatur

Laut dem Kreisbrandrat des Landkreises Ansbach, Walter Schwab, ereignete sich das Unglück nicht, wie bisher gemeldet, beim Befüllen eines Gastanks, sondern bei der Reparatur eines Behälters. Kurz nach Beginn der Arbeiten sei Gas ausgetreten. Die dadurch entstandene Propan-Wolke sei wenig später explodiert.

 

Sonntag, 24.09.2006, 19:51

Erfolgreiche Prüfung in München

Hi,
herzlichen Glückwunsch an unsere Renate, sie hat dieses Wochenende ihre erste Flächenprüfung bestanden und ist jetzt ein echter Rettungshundeführer.

MFG Markus


Dienstag, 12.09.2006, 20:45

Wir haben Zuwachs

Wir haben Zuwachs

Hi ihr,
wir haben Zuwachs bekommen. Jounika, eine kleine Malinois Hündin ist jetzt seit ein paar Wochen bei Renate.
An dieser Stelle wollen wir die neue Kameradin herzlich willkommen heißen und ihr viel Spaß, Freude und Erfolg hier bei uns für die nächsten Jahre wünschen.

MFG Markus

Dienstag, 22.08.2006, 22:19

INSARAG Guidelines - Neue Ausgabe Juli 2006 (Englisch)

The INSARAG standards are comprised in the INSARAG Guidelines, which provide guidance to earthquake-prone countries in establishing USAR response capacity as well as checklists for the minimum requirements of USAR teams envisaged to deploying in international response operations. In addition, the INSARAG Guidelines define coordination and cooperation procedures for international and national responders in major disasters.

INSARAG Guidelines:
The INSARAG standards are comprised in the INSARAG Guidelines, which provide guidance to earthquake-prone countries in establishing USAR response capacity as well as checklists for the minimum requirements of USAR teams envisaged to deploying in international response operations. In addition, the INSARAG Guidelines define coordination and cooperation procedures for international and national responders in major disasters.

Sonntag, 16.07.2006, 20:25

BRK Trümmertraining in Genf

BRK Trümmertraining in Genf Die Trümmerteams der BRK Rettungshundestaffeln sind wieder zu ihrem vierteljährlichen gemeinsamen Training zusammengekommen. Dabei waren unter anderem Teams der BRK Kreisverbände Würzburg, Kitzingen, Hof, Neustadt, Ansbach, München, Augsburg und Memmingen. 30 Hundeteams durften bei wunderschönem Wetter (um die 20 Grad) 3 Tage auf den Vertrümmerungen in drei Gruppen arbeiten. Zusammen mit den BRK Teams haben zwei Gruppen der REDOG parallel zu unseren Teams trainiert.

Hi all,
die Trümmerteams der BRK Rettungshundestaffeln sind wieder zu ihrem vierteljährlichen gemeinsamen Training zusammengekommen. Dabei waren unter anderem Teams der BRK Kreisverbände Würzburg, Kitzingen, Hof, Neustadt, Ansbach, München, Augsburg und Memmingen. 30 Hundeteams durften bei wunderschönem Wetter (um die 20 Grad) 3 Tage auf den Vertrümmerungen in drei Gruppen arbeiten.
Zusammen mit den BRK Teams haben zwei Gruppen der REDOG parallel zu unseren Teams trainiert.
Neben einer Nachtübung gab es eine Demonstration durch die Technischen Ortung der REDOG. Unseren Teams wurde eine Kamera und ein Horchsystem ("Live Locator") präsentiert.
Am Samstag Abend (Nacht) wurde eine Einsatzübung der BRK Teams simuliert, die über 2 Stunden dauerte.
Am Montag Nachmittag ging es dann wieder schweren Herzens gen Heimat, auf eine für die meisten recht lange Autofahrt von über 600 km. An dieser Stelle wollen wir uns auch bei den Teams der REDOG für die Einladung bedanken, für die freundliche und herzliche Aufnahme. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen und wünschen den Teams viel Erfolg und Spaß in ihrer Ausbildung.
Liebe Grüße Markus

Mittwoch, 07.06.2006, 09:40

50 Jahre BRK Herrieden

Hi all,
wir haben bei der 50 Jahr Feier des BRK Herrieden eine kleine Vorführung unserer Hunde gezeigt.


http://www.herrieden.de/aktuell/index.php4?cal=mai_06
50. Jahrfeier BRK-Bereitschaft Herrieden evtl. Festgottesdienst, danach Frühschoppen, Rotkreuz-Darstellungen und Nachmittagskaffee


MFG Markus

Sonntag, 28.05.2006, 23:45

Studie der Tierärztlichen Fakultät der LMU

Studie der Tierärztlichen Fakultät der LMU

Hi,
dieses Wochenende waren vier Hundeführer des BRK (darunter auch zwei von uns, Ines und Bessie) bei einer Studie des Lehrstuhls für Tiermedizin der Ludwig Maximilians Universität München dabei. Diese Studie ist Bestandteil zweier Dissertationen und beschäftigt sich mit dem Thema der Belastbarkeit und der Leistungsfähikeit von Rettungshunden im Einsatz.


An dieser Stelle wollen wir uns ganz herzlich bei den beiden Doktorandinnen und ihrem Team bedanken, die die drei Tage perfekt vorbereitet und durchgeführt haben.
Dieses Event zählt auch bei uns zu den absoluten Highlights, die wir während unserer bisherigen Rettungshundekarriere erleben durften. High Tech machts möglich, unsere Hunde wurden permanent durch zahlreiche Geräte überwacht, nicht nur während der Arbeit. Wir wünschen dem Team viel Erfolg bei der Auswertung der Videodaten, Vital- und Blutwerte und hoffen, dass die Dissertationen ein großer Erfolg für euch werden.


Liebe Grüße
Bessie, Ines und Markus - BRK Ansbach
Siggi, Nicole und Max - BRK Kitzingen
Petra, Peter und Olaf - BRK Würzburg

Montag, 01.05.2006, 22:12

Schneeferien auf der Frasdorfer Hütte

Hi all,
wir waren dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Frasdorfer Hütte und haben drei Tage lang bei besten Schneeverhältnissen trainiert. Ina, die Wirtin der Frasi Hütte hat uns auch dieses Jahr wieder mit hervoragendem Essen verwöhnt. Neben dem reinen Training kam natürlich auch das Wandern nicht zu kurz und ein klein bischen haben wir auch gefeiert ;-)

Infos findet ihr hier: http://www.frasdorfer-huette.de/

MFG Markus

Donnerstag, 13.04.2006, 08:34

Trümmereinsatz in Bad Reichenhall

Hi all,
gestern am späten Nachmittag ist in Bad Reichenhall eine Eishalle eingestürzt. Nachdem gegen 17:30 die Alarmierung raus ist, haben wir unsere Sachen gepackt uns sind sofort los. Allerdings hat uns das Schneechaos einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir sind erst gegen 22:00 in Bad Reichenhall eingetroffen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Rettungshundeteams der Bergwacht und des ÖRK schon im Einsatz.

MFG Markus

Bad Reichenhall, 03.01.2006 - 00:30 Uhr:

5 Tote, davon 4 Kinder - 10 Menschen werden noch vermisst...

Beim Einsturz des Eissporthallendachs in Bad Reichenhall sind auch einige Kinder ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte teilten am späten Abend mit, bei den Toten handele es sich um ein siebenjähriges Mädchen, einen 13-jährigen Jungen, eine 35-jährige Frau mit ihrer achtjährigen Tochter und einen zwölfjährigen Jungen, der zunächst habe reanimiert werden können, dann aber im Krankenhaus gestorben sei. Die Staatsanwaltschaft leitete unterdessen Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung ein.

Etwa 30 bis 35 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt, 19 von ihnen mussten zur Behandlung ins Krankenhaus. Ein sechsjähriges Mädchen wurde kurz zuvor mit leichter Unterkühlung, aber weitgehend unverletzt geborgen. Die Einsatzleitung erklärte, es gebe Lufträume im Gebäude und im Schnee, und das Dach sei isoliert, so dass man darauf hoffe, weitere Menschen lebend zu finden. Nachdem das Dach stabilisiert werden konnte, gingen kurz vor 23.30 Uhr Rettungskräfte mit Hunden in das Gebäude.

Bei der Räumung der Halle habe es, so berichtet ZDF-Korrespondentin Barbara Lueg, immer wieder Verzögerungen gegeben. Am Montag gegen 18.30 Uhr seien Statiker aus Österreich gekommen, die feststellten, die Räumungsarbeiten müssten eingestellt werden. Drei Kräne hätten daraufhin die Dachkonstruktion wieder stabilisiert, daraufhin arbeiteten die Helfer weiter.

"Man hofft einfach", sagte Barbara Lueg, "dass man möglichst viele noch lebend bergen kann. Doch die Rettungskräfte tun sich mit den tonnenschweren, ineinander verkeilten Bauteilen des Eishallendachs unheimlich schwer". Sie habe von zahlreichen Bewohnern von Bad Reichenhall erfahren, dass es seit Jahren im Gespräch war, die Halle außer Betrieb zu setzen, weil sie alt und marode gewesen sei....

Quelle: www.zdf.de
Dienstag, 03.01.2006, 07:47